Am Mittwochabend waren zwei Fussgängerinnen auf dem Fuss- und Fahrradweg von Tegerfelden nach Döttingen unterwegs.
Zeitgleich fuhr ein unbekannter E-Scooter-Fahrer in dieselbe Richtung. Beim Vorbeifahren wurde eine der Fussgängerinnen am Hinterkopf verletzt. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Sehr grosse Waldbrandgefahr!
Heute musste die Feuerwehr im Zurzibiet erneut einen Flurbrand bekämpfen und verhindern, dass das Feuer auf den Wald übergriff.
Am Mittwochmorgen war eine Fussgängerin in Staufen im Bereich Gässli auf dem Trottoir in Richtung Zopfgasse unterwegs.
Dabei wurde sie mutmasslich von einem Auto von hinten angefahren und stürzte. Sie verletzte sich leicht. Die Automobilistin hielt kurz an, entfernte sich dann jedoch vom Unfallort. Die Polizei sucht Augenzeugen.
117 – wann ist es wirklich ein Notruf?
Nicht jede unangenehme Situation ist ein Fall für die Notrufnummer. Wir erklären dir anhand von Alltagsbeispielen, wann die 117 der richtige Ansprechpartner ist – und wann nicht.
Überhängende Äste, Hecken und Sträucher können die Verkehrssicherheit beeinträchtigen, indem sie Signale, Strassenbeleuchtungen oder Strassenbezeichnungen verdecken.
Zudem erschweren sie die Arbeit der öffentlichen Dienste wie Strassenreinigung und Winterdienst und behindern Fussgänger, Fussgänger sowie Velofahrende.
Die Henzmannstrasse West in Zofingen im Kanton Aargau wird vom Kreisel Henzmann bis zur Brücke über die Autobahn etappenweise saniert.
„In Kürze wird die zweite Etappe bei der Brücke über die Autobahn abgeschlossen“, erläutert Stadtrat Robert Weishaupt.
Auf der A1 geriet ein Auto samt angekuppeltem Imbisswagen ausser Kontrolle.
Der Wagen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Eine Ambulanz brachte den Lenker ins Spital.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Dank der Meldung eines aufmerksamen Anwohners hielt die Kantonspolizei in Baden in der Nacht auf Dienstag zwei mutmassliche Einbrecher an.
Es handelt sich um einen 21-jährigen Marokkaner und einen 25-jährigen Algerier.
Am Sonntagabend kam es auf der Zürcherstrasse in Neuenhof zu einer Auffahrkollision.
Zwei Personen verletzten sich leicht. An mehreren Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Auch auf der Zurzibergstrasse in Tegerfelden betrug die zulässige Höchstgeschwindigkeit 80 km/h.
Ein 30-jähriger sowie ein 62-jähriger PW-Lenker wurden mit jeweils 116 km/h gemessen.
Ein 18-jähriger Automobilist verlor in Buchs die Kontrolle über einen Mercedes.
Das Auto hob ab, überschlug sich und prallte gegen eine Garagenmauer. Während der Lenker unverletzt blieb, entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei nahm ihm den Führerausweis auf Probe zuhanden des Strassenverkehrsamts ab.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.