Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Weil ein Auto zu weit in der Strassenmitte fuhr, musste eine junge Rollerfahrerin ausweichen und kam zu Fall.
Sie und ihre Mitfahrerin verletzten sich leicht. Das Auto fuhr weiter und wird gesucht.
Ein Automobilist kam am Dienstagmittag in Murgenthal von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Strassenlampe.
Verletzt wurde niemand. Der Schaden ist indes gross. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
In einem Mehrfamilienhaus in Zofingen brach in der Nacht ein Brand aus. Wegen des Rauchs mussten fünf Personen ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei nahm den Bewohner der betroffenen Wohnung fest.
Schauplatz war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Aarburgerstrasse in Zofingen. Weil sich plötzlich Rauch im Haus ausbreitete, alarmierte eine Bewohnerin am Dienstag, 7. Juli 2026, gegen vier Uhr die Feuerwehr.
Wegen des Fahrstreifenwechsels eines anderen Autos musste eine Automobilistin auf der A1 ausweichen und streifte die Leitplanke.
Der Lenker des anderen Wagens fuhr unbekümmert davon und wird gesucht.
In einem Mehrfamilienhaus in Möhlin brach am Sonntagnachmittag ein Brand aus, der mehrere Wohnungen verwüstete und grossen Schaden anrichtete.
Vier Personen zeigten Anzeichen einer Rauchvergiftung und mussten ins Spital gebracht werden.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle stoppte die Kantonspolizei am gestrigen Samstag im Boowald bei Vordemwald einen Motorradfahrer, der 189 km/h fuhr. Auch zwei Autofahrer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich.
Am Samstagnachmittag, den 04.07.2026, führte die Kantonspolizei Aargau im Boowald, einem beliebten Ausflugsabschnitt bei Vordemwald, eine routinemässige Geschwindigkeitsmessung mit einem Lasermessgerät durch. Für diese Strecke gelten 80 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
Am Samstag, 27.06.2026 ereignete sich um die Mittagszeit in einem Restaurant am Bahnhof Aarau ein medizinischer Notfall in deren Verlauf letztlich ein 51-jähriger Schweizer verstarb.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein medizinisches Problem im Vordergrund stehen. Die Kantonspolizei Aargau sucht dennoch Zeugen.
Gestern Abend beteiligten sich mehrere Bootsführer der Regionalpolizei Zurzibiet zusammen mit Kräften anderer in- und ausländischer Behörden und Organisationen an einem Such- und Rettungseinsatz auf dem Rhein bei Koblenz/Waldshut-Tiengen.
Dabei konnte eine Person durch die deutschen Einsatzkräfte lebend gerettet werden.
Der traditionelle Vorabend des Aarauer Maienzugs lockte erneut Tausende von feiernden Menschen in die Aarauer Innenstadt.
Bis auf einige Streitigkeiten und Schlägereien blieb der Grossanlass friedlich.
Die Rettungsdienst Emmental-Oberaargau AG stellt ihre Führung neu auf.
Mit Rahel Brönnimann übernimmt eine erfahrene Führungspersönlichkeit die neu geschaffene Funktion als Chief Executive Officer (CEO). Thomas Giger wird künftig als Chief Operating Officer (COO) die operative Leitung des Rettungsdienstes verantworten.
Im Rahmen eines laufenden Beschaffungsverfahrens für eine neue Drohne führt die Kantonspolizei Aargau ab nächster Woche einen weiteren Feldtest durch.
Damit sollen praktische Erfahrungen gesammelt und die technischen Anforderungen an das zukünftige System unter realen Bedingungen überprüft werden.
Das Schicksal der beiden jungen Männer, die vergangene Woche in Aare und Reuss verschwunden waren, ist geklärt.
Beide wurden am Dienstag tot aufgefunden.
Eine Automobilistin geriet am Mittwochabend auf der Oltnerstrasse in Aarburg auf die Gegenfahrbahn.
Dabei kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Auto. Eine Mitfahrerin verletzte sich leicht.
Für den Vorabend des Aarauer Maienzugs sowie für den ganzen Feiertag erlässt die Kantonspolizei Aargau über der Stadt ein Flugverbot für Drohnen.
Die Flugverbotszone gilt von Donnerstag, 2. Juli, 12.00 Uhr, bis Samstag, 4. Juli 2026, 0.00 Uhr.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.