Über mehrere Tage hinweg versuchte die Polizei, einen offenbar verwirrten Mann zu überprüfen. Nach der Anhaltung ordnete ein Arzt eine fürsorgerische Unterbringung an.
Im Briefkasten der Regionalpolizei Lenzburg fanden sich über mehrere Tage hinweg Schriftstücke mit wirrem Inhalt eines 31-jährigen Absenders aus Seengen. Daraus ergaben sich ernsthafte Befürchtungen um seinen psychischen Zustand.
Es gibt Momente im Leben, in denen vertraute Abläufe ins Wanken geraten. Eine Erkrankung verändert den Tagesrhythmus, nach einer Operation gelingt vieles nur noch mit Unterstützung oder die Kräfte lassen im Alter spürbar nach. Manche Menschen benötigen vorübergehend Hilfe, andere längerfristig, doch der Wunsch bleibt immer derselbe: den Alltag weiterhin im eigenen Zuhause bewältigen zu können. Genau hier beginnt die Arbeit von Diheim im Glück. Die private Spitex schafft einen Rahmen, in dem Pflege, Nähe und Sicherheit zusammenfinden, damit ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld möglich bleibt.
Diese Haltung prägt die Arbeit von Simon Martin, diplomierter Pflegefachmann HF und Gründer von Diheim im Glück. Seine Motivation entstand aus der persönlichen Begleitung seines Grossvaters. Daraus entwickelte sich der Wunsch, eine Pflege zu gestalten, in der Menschlichkeit und Fachkompetenz gleich stark wirken. Heute begleitet Diheim im Glück Menschen im Kanton Baselland. Das Angebot umfasst Grundpflege, Behandlungspflege, Palliative Care, Beratungen, A-la-Carte-Dienstleistungen und einen Mahlzeitendienst. Jede Unterstützung wird individuell abgestimmt, damit Sie so lange wie möglich in Ihrem vertrauten Zuhause leben können.
Der Morgen in Familien ist oft durchgetaktet. Aufstehen, anziehen, frühstücken, Taschen packen – alles, um möglichst pünktlich aufzubrechen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass Hektik zu einem Sicherheitsrisiko werden kann. Nicht nur der Verkehr entscheidet über einen sicheren Schulweg, sondern auch die innere Verfassung. Zeitdruck verändert Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen.
Wissenswertes und Tipps, warum Zeitdruck die Wahrnehmung beeinflusst und wie Kinder trotz Stress sicher in der Schule ankommen, zeigt der folgende Artikel.
Nach über 40 Jahren im Dienst, lässt sich Stefan Wettstein als Leiter Regionalpolizei per Ende September 2026 vorzeitig pensionieren.
1986 trat Stefan Wettstein an seinem 24. Geburtstag in die Stadtpolizei Zofingen ein – und wird am 1. September 2026 sein 40. Dienstjubiläum feiern können.
Mitten im Industriegebiet von Oftringen ereignete sich kurz nach Mitternacht vom Montag, 23. Februar 2026, ein Einbruch.
Nachdem eine Drittperson Lärm in den Büroräumlichkeiten einer Garage gemeldet hatte, rückten mehrere Polizeipatrouillen vor Ort an.
Ein alkoholisierter Audifahrer kollidierte am frühen Sonntagmorgen in Siglistorf mit einem Gartenzaun.
Verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm dem 25-Jährigen den Führerausweis ab.
In einem Zug der S9 zwischen Eschenbach und Hallwil belästigte ein Mann eine Frau.
Drittpersonen griffen ein und meldeten den Vorfall der Kantonspolizei Aargau.
Aufgemotzt & laut? Rücksicht zählt.
Klar klingt dein Fahrzeug gut, aber das ist noch lange kein Freipass, um besonders in den Abendstunden unnötig Lärm zu verursachen.
Im Rigi- und Vreneliweg steht die Sanierung der Werkleitungen durch die StWZ Energie AG an.
Die Stadt Zofingen nimmt dies zum Anlass, gleichzeitig die beiden Strassen umfassend zu erneuern (z. B. Belag und Entwässerung).
Weil er am Autoradio hantierte, verlor ein Automobilist ausserhalb von Wohlen die Kontrolle über seinen Wagen.
Dieser kam von der Strasse ab und überschlug sich.
Am Donnerstagmorgen kam es in Leimbach zu einer Frontalkollision.
Eine Automobilistin fuhr auf der Hauptstrasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einer anderen Automobilistin.
Ein Automobilist kam aufgrund eines Sekundenschlafs auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem anderen Auto.
Dabei wurden beide Beteiligten verletzt.
Bei einem Überholmanöver verursachte ein Neulenker eine wuchtige Frontalkollision mit einem anderen Auto.
Während an beiden Autos Totalschaden entstand, wurde immerhin niemand verletzt.
Nach einem Verkehrsunfall am Mittwoch, 18. Februar 2026, um 16.50 Uhr ist die Belchenstrasse zwischen Siglistorf und Fisibach bis auf weiteres in beide Richtungen gesperrt.
Eine lokale Umleitung wird eingerichtet.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
In der Nacht ist ein Mann in ein unverschlossenes Auto eingestiegen, um nach allfälligen Wertsachen zu suchen.
Die Kantonspolizei nahm den 22-Jährigen fest.