Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
Die Polizei setzt neu auf die digitale Fund- und Verlustplattform „easyfind“.
Damit wird das Melden und Wiederfinden von verlorenen Gegenständen für die Bevölkerung deutlich vereinfacht.
Die Schweiz führt 2026 eine Notrufnummer für Opfer von Straftaten ein.
Für die Umsetzung im Kanton Solothurn soll die bewährte Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand weitergeführt werden. Der Regierungsrat hat dem Abschluss einer Leistungsvereinbarung zugestimmt.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein.
Denn glatte Strassen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiss, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Achtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein.
Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Die Regionalpolizei Zurzibiet informiert über die Öffnungszeiten an Weihnachten und Neujahr.
Unser Schalter an der Sonnengasse 10 in Klingnau und unser Telefon 056 200 68 68 ist über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel wie folgt bedient:
Betrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer.
Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.
So sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage.
Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Kinder aufgepasst: Die Kantonspolizei Aargau lanciert einen Kinderwettbewerb.
Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Ob gebastelt, gebacken oder gemalt – gesucht wird ein fantasievolles Polizeiauto.