Die ab Oberentfelden vermisst gemeldete 69-jährige Frau konnte betroffen werden.
Vorgestern Abend konnte die vermisst gemeldete 69-jährige Frau wohlbehalten in Oberentfelden betroffen werden.
Eine Person konnte in Wittnau angehalten werden, nachdem sie sich in einem Wohnquartier an mehreren Fahrzeugen zu schaffen gemacht hat.
In der Nacht auf Mittwoch, 03. April 2024, kurz nach Mitternacht, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Aargau durch eine Drittperson die Meldung ein, dass sich eine Person in Wittnau an der Langmattstrasse unerlaubt an parkierten Fahrzeugen zu schaffen mache.
Am Dienstag kam ein Lastwagen in Murgenthal von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Kandelaber.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Es freut uns, dass am 02. April 2024 Asp Florian Meier seine Stelle in unserem Korps angetreten hat.
Wir heissen ihn herzlich willkommen in unserem Team und wünschen ihm heute schon einen guten Start im oberen Fricktal.
Am Ostermontag ereignete sich in Rheinfelden ein Verkehrsunfall.
Eine Fahrzeuglenkerin missachtete nach ersten Erkenntnissen ein Stoppsignal und kollidierte dann frontal mit einem anderen Fahrzeug.
Eine Anwohnerin stellte zwei Unbekannte in ihrem Wohnwagen fest.
Die beiden Männer konnten kurze Zeit später durch die Polizei angehalten werden. Diese hatten noch mutmassliches Deliktsgut dabei.
Ein Mofa-Lenker wurde mit Verletzungen ins Spital geflogen, da ein Autofahrer frontal mit ihm kollidierte.
Der Seat-Lenker war in angetrunkenem Zustand unterwegs.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Ein halbes Jahr ist es her, seit wir bei unserem Stützpunkt in Schafisheim unseren INFLAGRANTI - Tag der offenen Tür durchführen durften.
Wir möchten uns nochmals bei allen Besuchern, Helfern und Partnern bedanken und schauen gern nochmals zurück.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.