Auf der A1 verlor der Lenker eines Lieferwagens die Kontrolle und kam von der Fahrbahn ab. Der Anhängerzug prallte gegen die Leitplanke und blieb stark beschädigt stehen.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Morgen meldeten Anwohner, dass in Endingen ein Schopf brenne.
Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot vor Ort und brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.
Die Ampel auf der Spur einer BMW-Fahrerin war bereits auf Rot, als sie daran vorbeifuhr.
So kam es zur Kollision mit einem Audi, welcher grün hatte. Verletzt wurde niemand.
Cyberkriminelle verschicken Schriftstücke im Namen der Zürcher Kantonalbank per Briefpost, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesen Schreiben werden die Empfänger darüber informiert, dass eine Änderung im Zusammenhang mit der PhotoTAN für das Online-Banking vorgenommen und hierfür der ersichtliche QR-Code eingescannt werden muss.
In einem geschlossenen Nachtclub im Gewerbegebiet von Strengelbach brach am frühen Montagmorgen ein Brand aus.
Dieser verwüstete das Innere und zog auch weitere Gebäudeteile in Mitleidenschaft.
Bei einer gezielten Motorradkontrolle ahndete die Kantonspolizei an der Salhöhe mehrere grobe Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Dazu verzeigte sie Motorradfahrer, welche die Passstrasse unnötigerweise mehrfach befuhren.
Bei einer Einmündung ausserhalb von Rottenschwil stiessen am Sonntagnachmittag zwei Autos heftig zusammen.
Beschädigt wurde auch ein drittes. Zwei Beteiligte wurden verletzt ins Spital gebracht.
Eine Drittperson meldete in der Nacht auf Samstag, einen PW-Brand auf einem Rastplatz in Würenlos. Das Auto befand sich während des Brandausbruchs neben den Zapfsäulen der Tankstelle.
Die Feuerwehr rückte umgehend aus und konnte Schlimmeres verhindern.
Nach verdächtigem Verhalten in Moosleerau entzog sich ein Fahrzeuglenker der Polizeikontrolle, missachtete das Haltezeichen und flüchtete.
Der Lenker verunfallte nach kurzer Verfolgungsfahrt in Muhen. Es wurde niemand verletzt.
Vor einem Mehrfamilienhaus in Erlinsbach brannte in der Nacht auf Donnerstag eine Briefkastenanlage.
Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Beim Überqueren der Strasse in Turgi wurde eine Frau von einem Motorrad erfasst und verletzt.
Der Töfffahrer entfernte sich von der Unfallstelle und liess die Frau verletzt zurück.
Ein jugendlicher Motorradfahrer verlor die Kontrolle und prallte gegen einen Baum.
Obwohl nur sommerlich bekleidet kam er mit leichten Verletzungen davon.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Ein tolles Angebot ist nur sehr kurzzeitig verfügbar? Es muss sofort gehandelt werden, um die Chance wahrzunehmen?
Vorsicht! Das ist zu dringend, nicht wahr?!
Für viele Kinder gehts nach den Sommerferien wieder los mit dem Kindergarten oder mit der Schule. Für einen sicheren Schulstart ist wichtig, den Schulweg bereits einige Wochen vorher zu üben. Die BFU hat die wichtigsten Tipps für Eltern und Betreuungspersonen parat.
Vorbereitung für einen sicheren Schulweg ist das A und O. Damit Kinder sicher unterwegs sind, sollten Eltern und Betreuungspersonen den Schulweg mit ihnen üben. Und zwar nicht erst am ersten Kindergarten- oder Schultag, sondern bereits einige Wochen vorher und mehrmals.
Im Rahmen des Erhaltungsprojektes Reusstal–Neuenhof wird das bestehende Verkehrsleitsystem zwischen der Verzweigung Birrfeld und dem Anschluss Dietikon ersetzt.
Diese Arbeiten führen zu Verkehrsbehinderungen.
Spaziergänger fanden in Rheinfelden eine Bartagame.
Weil die Herkunft der exotischen Echse unbekannt ist, sucht die Kantonspolizei Personen, welche dazu Angaben machen können.