Am Donnerstagnachmittag hat sich ein Mann in einer Einstellzelle der Kantonspolizei Aargau in Rheinfelden mit einem Kleidungsstück stranguliert.
Er war zuvor wegen ausgesprochener Drohungen festgenommen worden.
Am Morgen des 12. Dezembers 2025 verstarb ein Gefangener nach einer schweren Erkrankung in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt Lenzburg.
Der Schweizer Staatsbürger Werner Ferrari ist nach einer langen, schweren Erkrankung im Alter von 78 Jahren in der Strafanstalt der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg verstorben.
Am Sonntag, 11. Mai 2025, kam es in Berikon zu einem schweren Gewaltdelikt, bei dem eine 15-Jährige tödlich verletzt wurde (>>Polizei.news berichtete<<). Eine 14-jährige Jugendliche wurde gleichentags unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau führt eine Strafuntersuchung wegen des Tötungsdelikts. Aufgrund des grossen öffentlichen Interesses erfolgt mit dieser Mitteilung ein Nachtrag zum Stand der Ermittlungen.
Ein Mann passte am Dienstagabend in Brittnau einer Spaziergängerin ab und griff sie mit einem Messer an.
Die 47-Jährige wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Trotz Fahndung konnte der identifizierte Tatverdächtige flüchten. Ein Beziehungsdelikt steht im Vordergrund.
Am Sonntagnachmittag kam es in einem Waldstück bei Berikon AG zu einem tragischen Gewaltverbrechen: Eine 15-jährige Jugendliche aus der Region wurde mit Stichverletzungen aufgefunden.
Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch die Einsatzkräfte verstarb das Mädchen noch am Tatort.
Am Sonntagabend wurde eine 15-jährige Jugendliche in Berikon Opfer eines Tötungsdeliktes. Eine 14-Jährige steht unter dringendem Tatverdacht.
Die Umstände sind noch unklar. Kantonspolizei und Jugendanwaltschaft ermitteln.
Die Polizei konnte den ehemaligen Halter des anfangs April bei Rheinfelden gefundenen Königspythons ermitteln.
Er hat zugegeben, das Tier ausgesetzt zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Baden hat im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer Frau, die im März 2023 auf der Limmatbrücke in Würenlos aufgefunden wurde, Anklage beim Bezirksgericht Baden erhoben. Sie wirft dem heute 59-jährigen Schweizer vor, seine damalige Partnerin in der gemeinsamen Wohnung getötet zu haben.
Am Morgen des 26. März 2023 wurde der Kantonspolizei Zürich eine leblose Frau auf der Limmatbrücke in Dietikon gemeldet.
In der Nacht vom 12. März wurde eine 55-jährige Frau tot im Badezimmer ihrer Wohnung in Obermumpf aufgefunden.
Die Staatsanwaltschaft geht von einem Tötungsdelikt aus und hat den tatverdächtigen Ehemann verhaften lassen.
In der Nacht auf Freitag wurde in Kölliken ein Hausschwein erschossen. Ein zweites Schwein, das sich im gleichen Gehege befand, blieb unverletzt.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat die Untersuchung im Tötungsdelikt vom Februar 2023 in Rupperswil abgeschlossen.
Sie wirft dem Beschuldigten vor, seine damals 47-jährige Frau am gemeinsamen Arbeitsort getötet zu haben (>>Polizei.news berichtete<<).
An der Jahresmedienkonferenz Sicherheit Aargau hat Landammann Dieter Egli mit der Kantonspolizei, der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft Bilanz über das vergangene Jahr gezogen.
Die Sicherheitslage im Kanton Aargau ist herausfordernd: Die Anzahl der Straftaten hat erneut zugenommen, die Fälle werden immer komplexer und die Anforderungen an die Ermittlungsarbeit steigen.
Am Samstagabend feuerte eine unbekannte männliche Person mehrere Schüsse auf sein Gegenüber ab.
Dieser wurde verletzt. Der unbekannte Tatverdächtige ist flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat gegen einen heute 44-jährigen Italiener Anklage wegen versuchten Mordes sowie weiterer Delikte beim Bezirksgericht Brugg erhoben.
Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seine von ihm getrenntlebende Ehefrau am 14. März 2023 durch Schüsse aus nächster Nähe lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren und einen Landesverweis.
In Wohlen kam es am Sonntagmorgen zu einem Tötungsdelikt. Beim Opfer handelt es sich um einen 39-jährigen Polen.
Der mutmassliche Täter, ein 40-jähriger Schweizer, wurde noch an Ort und Stelle festgenommen.
Im Strafverfahren gegen die Beschuldigten des Tötungsdelikts Hägglingen kommt es ab Montag, 9. September 2024, zur Gerichtsverhandlung vor dem Bezirksgericht Bremgarten.
Die Verhandlung dauert voraussichtlich bis am Freitag, 13. September 2024. Sie findet im Gerichtssaal des Bezirksgerichts Bremgarten, Rathausplatz 1, 5620 Bremgarten, statt.