In der Nacht auf Samstag wurden in Lenzburg Diebe durch die Polizei inflagranti bei einem Palettendiebstahl überrascht.
Nach kurzer Flucht konnten zwei Personen festgenommen werden.
Am frühen Samstagmorgen wurden zwei mutmassliche Diebe durch die Polizei angehalten. Sie waren mit entwendeten E-Bikes unterwegs und stehen im Verdacht, Gegenstände aus Fahrzeugen gestohlen zu haben.
Sie wurden vorläufig festgenommen.
Nach zahlreichen Einbruchdiebstählen in Baustellen-Container in den Kantonen Thurgau, Aargau, St. Gallen, Zürich und Schaffhausen wurden sieben Tatverdächtige festgenommen.
Dabei konnte Deliktsgut im Wert von mehreren Hunderttausend Franken gesichert werden.
Noch während die mutmasslichen Einbrecher im Verkaufsgeschäft waren, umstellte die Polizei das Objekt und verhaftete beide Verdächtigen vor Ort.
Am Dienstag, 11. Juni 2024, um 23.50 Uhr ging ein Einbruchalarm vom Aldi in Niederlenz bei der Kantonalen Notrufzentrale ein. Sofort rückten mehrere Polizeipatrouillen vor Ort aus.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale ging in der Nacht auf Dienstag eine Meldung über einen Einbruch in ein Mehrfamilienhaus ein.
Drei mutmassliche Täter konnten aufgespürt und festgenommen werden.
Eine zunächst unbekannte Täterschaft durchsuchte in der Nacht ein Auto, das in Oftringen abgestellt war.
Auf der Fahndung nahm die Polizei in Zofingen einen Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Zwei von der Kantonspolizei Freiburg gesuchte mutmassliche Einbrecher wurden im Kanton Aargau festgenommen.
Sie werden verdächtigt, mehr als zwanzig Einbrüche in Einfamilienhäuser in der Romandie begangen zu haben.
Nächtliche Einbrecher drangen in Aarau in ein Mobilfunk-Geschäft ein und transportierten etliche Geräte ab.
Auf der Fahndung konnte die Kantonspolizei in Kölliken vier Männer unter dringendem Tatverdacht festnehmen.
In der Nacht auf Dienstag konnte die Polizei vier Tatverdächtige verhaften, welche in ein Einfamilienhaus bzw. in einen Kiosk einbrachen und Geld sowie Gegenstände entwendeten.
Am 14. Mai 2024, kurz nach 00.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei einen Einbruchalarm in einen Kiosk in Aarau gemeldet.
In der Nacht auf Sonntag bemerkte eine Frau, dass Personen das Auto des Nachbarn durchsuchten.
Am Ende wurden fünf jugendliche Tatverdächtige verhaftet.
Am Freitagabend versuchten zwei Personen in ein Einfamilienhaus einzubrechen.
Durch das Klirren der Verglasung erwachte der Hausbewohner und überraschte die beiden mutmasslichen Einbrecher noch ausserhalb des Objektes.
Eine Person konnte in Wittnau angehalten werden, nachdem sie sich in einem Wohnquartier an mehreren Fahrzeugen zu schaffen gemacht hat.
In der Nacht auf Mittwoch, 03. April 2024, kurz nach Mitternacht, ging bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Aargau durch eine Drittperson die Meldung ein, dass sich eine Person in Wittnau an der Langmattstrasse unerlaubt an parkierten Fahrzeugen zu schaffen mache.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Im letzten Jahr wurde wiederum eine Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet.
Diese ist sowohl auf Delikte gegen das Vermögen wie auch auf die digitale Kriminalität zurückzuführen.